Über mich

Ich habe reichlich Erfahrung in der politischen Arbeit und bin doch immer noch sehr neugierig. Ich lerne gern dazu und probiere mich aus. Als Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin bin ich leidenschaftlich gern Bildungspolitikerin für DIE LINKE. Meine politische Heimat ist die Region um Bernburg. Mittlerweile kenne ich dort auch Land und Leute.

Politik ist das Bohren dicker Bretter. Das braucht Geduld, Zeit und Kraft. Wichtig ist mir, in der Balance zu bleiben zwischen engagierter, kraftvoller Arbeit und dem notwendigen Rückzugsraum zum Auftanken. Zu Hause bin ich in Halle. Ich liebe es, gemeinsam mit meiner Familie und meinen FreundInnen am Feuer zu sitzen und zu erzählen.

Ihre Birke Bull

birke-bull-unterschrift

Facebook Logo Birke Bull auf Facebook

Ein Land zum Leben.
Ein Land zum Bleiben.
Juergen Reinemuth, Creative-Commons

Bildung

Viel zu viele Kinder verlassen die Schule ohne einen erfolgreichen Abschluss. Viel zu wenige Kinder erreichen das Abitur oder die Hochschulreife. In einer Wissensgesellschaft brauchen wir kluge Köpfe und kritische Geister. Wir brauchen eine Schule, in der jedes Kind das Beste aus sich herausholen kann. Das frühzeitige Aussortieren der Kinder auf verschiedene Bildungsgänge verhindert Lebenschancen – und zwar nachhaltig. Es braucht eine möglichst lange gemeinsame Zeit, in der Kinder mit- und voneinander lernen können. Wir wollen eine inklusive Schule, in der Vielfalt willkommen ist – eine Schule, in der Kinder merken, dass die Welt bunt und unterschiedlich ist, in der die kindliche Neugier genutzt wird. Bildung muss die Lebenslagen von Kindern im Blick behalten: ihre Stärken, ihre Schwächen, ihre Besonderheiten. Wir wollen eine Schule, in der gelernt wird, wie Konflikte bewältigt werden können, wie Demokratie funktioniert und welchen Wert sie hat.

Soziales

Wenn wir über Bildung sprechen, müssen wir auch über soziale Chancengleichheit reden. In Deutschland hängt der Bildungserfolg wie in fast keinem anderen Land vom sozialen Status der Eltern ab — ein Armutszeugnis! Zu viele Kinder wachsen in Familien auf, die schlicht über zu wenig Geld verfügen, um den Kindern das zu bieten, was ihre Entwicklung voranbringt. Diese Kinder nicht auch noch im Bildungssystem auszubremsen, ist Aufgabe der Gesellschaft. Sozialpolitik und Bildungspolitik müssen zusammen gedacht werden. Es braucht gute Bildungsangebote in den Kitas und Schulen, die für alle Kinder offen stehen und die besonders den Kindern Entwicklungschancen bieten, die zu Hause nicht genügend Anreize bekommen. Wir können es uns nicht leisten, jemanden zurückzulassen. Das ist ökonomisch nicht sinnvoll und gerecht ist es schon gar nicht.

Solidarität

Wenn wir von Vielfalt reden, so sind damit auch die Menschen gemeint, die auf der Flucht vor Krieg, Terror und Perspektivlosigkeit nach Deutschland kommen, um zu bleiben. Sie in die Gesellschaft zu integrieren, wird in den nächsten Jahren eine große Aufgabe sein. Dabei steht nicht das »Ob«, sondern nur das »Wie« in Frage. Eine geschlossene Gesellschaft, die sich hinter hohen Grenzzäunen verbarrikadiert, verkümmert. Wir wollen den Geflüchteten möglichst schnell eine Bleibeperspektive bieten. Sprachkurse und die Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse sollen sie zügig in die Lage versetzen, hier ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Aber Zuwanderung ist nicht nur eine Chance für wirtschaftliche Entwicklung oder für die Lösung unserer demografischen Probleme. Sie ist vor allem auch eine Chance für mehr Weltoffenheit und für kulturellen Wandel. Es steht in dieser Frage nicht weniger auf dem Prüfstand als unsere Mitmenschlichkeit.

Wie ich all das erreichen will?

Mit Hingabe, harter und umsichtiger Arbeit – und mit Ihrer Unterstützung. Im Wahlprogramm meiner Partei sind Lösungsvorschläge benannt. Vor allem aber werde ich Sie, die Bürgerinnen und Bürger, stärker an Entscheidungen beteiligen, um Verwaltungshandeln und politische Entscheidungen transparenter zu machen. Sprechen Sie mich an. Ich freue mich auf Ihre Meinung. Und noch eine persönliche Bitte: Gehen Sie am 13. März 2016 wählen.

Spenden

Unseren Wahlkampf bestreiten meine Partei und ich mit harter Arbeit, guten Ideen – und Geld. Großspenden von Banken, Konzernen und Lobbyisten nehmen wir nicht an. Darum bitte ich Sie um Ihre Spende für den Wahlkampf der LINKEN Sachsen-Anhalt. Der Klick auf diesen Button führt Sie zum Spendenformular des Landesverbandes. Ihre Spende kommt direkt unserem Wahlkampf zugute. Vielen Dank.

Jetzt spenden

Kontakt

Bitte gegen Sie die dargestellten Zeichen in das Formularfeld ein.
 captcha

*Pflichtfelder

Kontakt

Birke Bull
Wahlkreisbüro
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406  Bernburg

Telefon: 0 34 71 / 64 22 68
E-Mail: wkb-birke-bull@t-online.de

Back to Top